Ziel des Projekts “Die Auswirkungen von regulierten, netzdienlichen Sektorkopplungsanlagen auf die Geschäftsmodelle von VERBUND – Droht die Gefahr der Kannibalisierung?” war die wirtschaftliche Bewertung unterschiedlicher Geschäftsmodelle zur strategischen Positionierung des Konzerns hinsichtlich der Herstellung von grünem Wasserstoff in Österreich unter Berücksichtigung der Möglichkeit des Wasserstoff-Importes. Ein weiterer Fokus lag auf der Bewertung der Rückwirkungen auf die Wirtschaftlichkeit von alternativen Energiespeicher-Optionen, wie z. B. Pumpspeicher, Großbatterien oder großskalige PtH mit Wärmespeicher. Zu diesem Zwecke wurden regulatorische Szenarien ausgearbeitet und im Rahmen mehrerer Workshops mit relevanten Stakeholdern diskutiert. Anschließend wurden Strom- und Wasserstoffsysteme mithilfe langfristiger Fundamentalmodellierungen untersucht, und abschließend die Auswirkungen auf das Konzernportfolio untersucht.
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Verbund AG
abgeschlossen
Projektleitung
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Lukas Strickling
Manager Quantitative Analyse
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